Im Interview: Wie aus einem rationalen Technik-Menschen ein energetischer Fotograf wurde

Interview mit Nicole Freudenberg

Ich war Bürokaufmann, der eigentlich immer schon was mit Computern machen wollte, aber nie ein Zertifikat hatte, das das bestätigt hätte. Ende der 1990er hat mich das nicht aufgehalten, denn damals reichte es, die Maus richtig herum zu halten, um als Computerspezialist zu gelten. Ich konnte aber schon etwas (viel) mehr als das 😉. Ich landete ich in einer Bank, habe dort Webserver administriert, Webseiten programmiert und war damit jahrelang absolut in meinem Element.

Parallel dazu begann 1997 meine Geschichte mit der Fotografie, ausgelöst durch ein verwackeltes, unscharfes Bild meiner Zwillinge am Morgen nach ihrer Geburt. Wenn man Neugeborene kennt, weiß man: nach zwei Wochen (die Zeit bis man früher die analogen Abzüge in der Hand hielt) sehen sie schon ganz anders aus. Das war der Moment, in dem ich kapiert habe, dass manche Dinge nicht wiederholbar sind. Also habe ich angefangen zu fotografieren, erst mit der alten Zeiss Ikon meines Vaters, dann immer professioneller.

Zahlen, Daten, Fakten. Und dann der Schwarzwald.

Für viele Jahre passte mein Weltbild in einen einzigen Satz: Was ich nicht sehen und anfassen kann, das gibt es nicht. Punkt. Ich war Fotograf, ich war IT-Mensch, ich dachte in Logik. Spiritualität? Eher nicht mein Ding.

Dann kam 2020. Es hatte eigentlich schon ein paar Wochen vorher angefangen, mit einem Druck auf der Brust, den ich immer wieder an bestimmten Stellen im Wald spürte. Wir waren dann im Schwarzwald unterwegs, ich habe fotografiert, und irgendwo auf dem Rückweg bergab hatte ich das unwiderstehliche Gefühl, umdrehen und einen bestimmten kleinen Tannenbaum fotografieren zu müssen. Keinen Bock, bergauf, das Licht geht eh gleich weg, aber ich bin trotzdem zurück. Das Bild hängt heute als Wächter neben unserer Haustür.

Was dann in den Wochen und Monaten danach passierte, was Claudia channelte, was ich bei einem Weihnachtsbaumverkäufer erlebt habe, warum ich damals ernsthaft überlegt habe, ob wir zum Arzt sollten, und wie aus all dem ein Silvesterabend wurde, der mein Denken für immer verändert hat, das erzähle ich im Gespräch mit Nicole Freudenberg.

Was ich als energetischer Fotograf mache

Heute stehe ich bei Fotoshootings anders vor meinen Kunden als noch vor ein paar Jahren. Ich öffne mein Herz, lasse Liebe strömen und werde bei meinen Aufträgen von den lichtvollen Energien der Naturwesen unterstützt. Das macht etwas mit den Menschen vor der Kamera, ob sie es merken oder nicht. Manchmal merken sie es sehr deutlich.

Wie sich das konkret anfühlt, wie dieser Weg von einem verwackelten Foto meiner Neugeborenen über Webserver und Boreout bis zu Naturwesen und Herzenergie wirklich aussah, und was das alles mit Fotografie zu tun hat, das erzähle ich in einem Gespräch mit Nicole Freudenberg.
Und von der Mitarbeiterin, die nach ihrem Fotoshooting ging und sich bedankte mit den Worten: „Danke, dass Sie mir meine Schwere abgenommen haben.“ Es ist eine Geschichte geworden, die ich selbst vor ein paar Jahren nicht geglaubt hätte.

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Ein Kommentar

  1. Lieber Andreas, das Interview hat mir sehr viel Freude gemacht, weil du so mitreißend erzählst und ich gar nicht so viel „machen“ musste. Ganz toll dein Weg und ich finde mich in einigenm wieder🙏🏻
    Fotografieren tue auch gern & habe das in einer meiner Coachings integriert.
    Herzlichst
    Nicole

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